Die Krankensalbung

Jesus hat sich von menschlischem Leiden und Krankheiten anrühren lassen, er hat Menschen geheilt und ihnen in schweren Lebenslagen beigestanden.

Das Sakrament der Krankensalbung ist ein Angebot der katholischen Kirche,  mit der den Kranken wirksam Heil und Heilung zugesprochen wird. Die Spendung der sogenannten "letzte Ölung", wie das Sakrament im Volksmund auch genannt wird, ist jedoch nicht nur für die Todesstunde sinnvoll, sondern darf als Sakramet des Lebens gesehen werden. Es soll neue Kraft und Zuversicht schenken, wenn Menschen schwierige Momente durchleben und schwer erkrankt sind. Die Hoffnung auf das ewige Leben und die Nähe Gottes sollen erneuert werden. Der/ die Kranke soll spüren, dass sie nicht alleine ist, sondern in Gott einen ständigen Begleiter hat, auch in schweren Stunden.

Das Krankenöl besteht aus Olivenöl und Rosenöl, es wird alljährlich vom Bischof in der sogenannten Chrisammesse im Trierer Dom geweiht und danach an die Pfarreien weiter gegeben.

Zur Herabrufung des Heiligen Geistes legt der Pfarrer der/ dem Kranken die Hand auf. Er spricht ein Gebet und salbt Stirn und Hände mit Öl.

Wenn sie eine Krankensalbung für einen Angehörigen  wünschen, melden sie sich im Pfarrbüro, der Pfarrer wird einen Termin mit ihnen vereinbaren und den Kranken besuchen. Weitere Informationen zur Krankensalbung finden Sie unter den folgenden Links:

Hilfe beim Gesundwerden!

Was bedeutet Kranensalbung?